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Blick vom Schlieflochfelsen nach Erschwil, Mai 2008

Erschwil liegt auf
447 m ü. M., 6,5 km südsüdöstlich der Stadt
Laufen (Luftlinie). Das ehemalige Strassen- und Bachzeilendorf
erstreckt sich in einer Talweitung der Lüssel, im Jura südlich
des Laufener Beckens im Schwarzbubenland.
Die Fläche des 7,5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst
einen Abschnitt des Faltenjuras. Der zentrale Gemeindeteil wird
vom Talkessel von Erschwil eingenommen, der von Süden nach
Norden von der Lüssel durchflossen wird und einen 200 bis
500 m breiten flachen Talboden aufweist.
Im Norden bildet die Engstelle bei der Sagi zwischen Müliholenfels
und Chapf die natürliche Abgrenzung. Im Westen wird die Talweitung
von den teils felsigen Kämmen von Moretchopf (862 m ü.
M.) und Hoggen (875 m ü. M.) sowie vom Welschgätterli,
einem 810 m hohen Passweg von Erschwil in das Delsberger Becken,
begrenzt. Die südliche Grenze verläuft über die
Gipfel von Schemel (906 m ü. M.) und Hörnli
(816 m ü. M.).
Nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden über den Riedberg
bis auf das Hochstelleli, auf dem mit 907 m ü. M. die höchste
Erhebung von Erschwil erreicht wird. Auch die südliche Talflanke
des Chesselgrabens, eines rechten Seitentals der Lüssel,
mit den Höfen Ried und Hinterbüel, gehört zu Erschwil.
Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen,
58 % auf Wald und Gehölze und 35 % auf Landwirtschaft.
Zu Erschwil gehören verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden
von Erschwil sind Grindel, Büsserach, Meltingen und Beinwil
(SO) im Kanton Solothurn sowie Montsevelier im Kanton Jura.
Quelle: Wikipedia
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Fläche:
735 ha
Höhe: 451 müM
Bevölkerung: 925 (31.12.2006)
Homepage
der Gemeinde Erschwil SO
http://www.erschwil.ch/
http://www.regioonline.ch/bezirkthiersteinso/erschwil/index.html
http://map.search.ch/erschwil

Junge Ringelnatter
an der Schmelzistrasse, Erschwil. Sommer 2008
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Das Schliefloch im
Riedhollen


Plan schliefloch von
Toni Vogt, Erschwil, 1955
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Das Schemelloch von
Erschwil




Raphael Haberthür
im hinteren Teil des Schemellochs
Unglück
im Schemelloch
In einer tiefen Höhle
am Nordhang des Schemels, oberhalb von Erschwil, ereignete sich
am 27. Juli 1779 ein Unglück. Darüber berichten uns
die Volksüberlieferung und historische Dokumente nicht ganz
identisch. Einig sind sich alle Quellen über den Hauptdarsteller
der Tragödie, einen Johannes R. aus Stüsslingen bei
Olten. Dieser stieg an besagtem Sommertag in die Schemelloch oder
auch Silberloch genannte Höhle hinunter. Eine der Überlieferungen
will, er habe Gold gesucht, verbotenerweise an einem Sonntag,
womöglich vom Bösen verführt, so dass ihn sein
tiefer Sturz in den Berg hinein - über 40 Meter - als gerechte
Gottesstrafe ereilte, an deren Folgen er, laut jammernd, sterben
musste, ohne dass ihm die herbeigeilten Erschwiler helfen konnten.
Eine Variante dieser
Version berichtet, der Frevler habe das Gold gefunden, sei aber
mit dem Sack auf dem Rücken in einem Loch steckengeblieben
und elendlich gestorben. Der Tod des Unglücklichen ereignete
sich gemäss dem Bericht des thiersteinischen Landvogts Hieronimus
Grimm tatsächlich in dieser traurigen und elenden Lage: eingeklemmt
zwischen Felsen, so dass der Körper mit aller Hilfe von aussen
weder vor - noch rückwärts bewegt werden konnte. Nur
mit der Bewertung des Ereignisses geht die Sage ungnädiger
um als das tatsächlich Geschehene verdient - vielleicht,
um diesem Tod einen Sinn zu geben, den er sonst nicht hat. Nach
dem Bericht des Vogtes stieg der Stüsslinger mit dem Erschwiler
Müller, der im Wald Fassreifen schneiden wollte, in den Berg
hinauf. Bei der Trennung verabredeten die beiden, dass der Müller
auf dem Rückweg nach dem Seil schaue, an welchem sich der
Fremde hinab liess. Das tat jener auch.
Das Seil war zwar richtig
an seinem Ort, doch auf das wiederholte Zurufen meldete sich aus
der Höhle niemand. Der Müller ging schliesslich, spätabends,
nach Hause, aber am Mittwochmorgen früh, stieg er erneut
zum Schemelloch hinauf. Jetzt erwiderte der Stüsslinger seine
Rufe sofort: Er könne nicht mehr hinauf. Während er
in der Höhle war, sei ein grosser Felsbrocken verrutscht
und habe den Gang versperrt. Nun eilte der Müller ins Dorf.
Der Erschwiler Weibel benachrichtigte den Vogt auf Thierstein,
welcher seinerseits den Amtmann Saner anwies, mit einigen Männern
zum Schemelloch zu gehen, dem Fremden zu helfen. Dort hatte sich
inzwischen viel Volk angesammelt. Man stieg an einem 28 Klafter
langen Seil ( rund 50 Meter ) hinunter. Sie kamen an einen Durchgang
von kaum einem Fuss ( ca. 30 Zentimeter ) Höhe, hinter welchem
sie die Stimme des Stüsslingers vernahmen. Er bat um Essen
und sie konnten ihm ein Licht reichen. Der anschliessende Versuch,
den Unglücklichen, die Beine voran, aus dem Loch zu zerren,
misslang. Er blieb zwischen den Steinen stecken und konnte nicht
mehr bewegt werden.
Auf Anfragen erfuhr
man, dass er in der Höhle Tropfsteine gesucht habe, sogenannte
Mannmilch oder Fraueneis. Die Mannmilch, eine weissliche, schaumartige
Masse des Kalkgebirges, wurde früher bei Entzündungen
des Viehs angewendet, Frauen - oder Muttergotteseis wurde der
glitzernde Kalzit genannt. Inzwischen waren, auf den Bericht,
man könne den Mann nicht befreien, der Landvogt selber, in
Begleitung des Landschreibers von Dorneck und des Schlosskaplans
zur Unglücksstelle gekommen. Es war neun Uhr am Abend. Noch
einmal stieg jemand hinunter, um dem Sterbenden mitzuteilen, ein
Geistlicher sei am Höhleneingang, ihm die grosse Absolution
zu erteilen. Kurz nachdem dies geschehen war, verstarb der Verunfallte,
nachdem er noch leise die Namen Jesus, Maria und Josef ausgesprochen
hatte. Oben beim Eingang beteten der Landvogt und alle Anwesenden
fünf Vaterunser für den Verstorbenen.
Am 4. August ordnete
der Rat von Solothurn an, das Schemelloch abzusperren, um in Zukunft
solche Unglücksfälle zu verhindern, sowie die Helfer
anständig zu entlohnen. Zugleich wies er den Statthalter
in Gösgen an, der Familie des Stüsslingers den Tod des
Mannes anzuzeigen.
Quelle: Buch "Die
Hohe Winde", von Markus Gasser 2006.

Plan vom Vorderen Schemelloch
( Silberloch ) 1993, von T. Bitterli.
Länge: 160 Meter
Tiefe. - 44 Meter
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Mein Garten im Winter
2008 / 2009
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Römisch - katholische
Kirche Peter und Paul
Foto: Internet

Schloss Thierstein,
Büsserach

Blick vom Käsel
auf die Hohe Winde

Auf der Meltingerhöhe

Blick von Nordosten

Luftaufnahme Erschwil
von Daniel Altermatt, Nunningen ( Delta )
Vereine / Websites
von Erschwil:
Schützengesellschaft:
http://www.sg-erschwil.ch/
Turnverein:
http://www.tverschwil.ch/
Natur - und Vogelschutzverein
Erschwil
http://www.vvso.ch/erschwil/
Brass Band
http://wohlms.bplaced.net/html/Joomla/
Club Alpengroupies:
http://www.alpengroupies.ch/
Jodlerclub Erschwil
- Beinwil
http://www.jodlerklub-erschwil-beinwil.ch/index2.php
Hof Holbach
http://www.holbach-hof.ch/

Das Narrebrünnli

Römerweg bei der
St. Josefskapelle

Sommer im Mühliwuer


Langzeitaufnahmen


Blick von der Schemelkrete

Wanderung zum Hoggenkreuz,
Dezember 2008







Gewaltiges Nebelmeer:
Blick vom Erzberg zum Passwang

Es fliesst wie ein
Wasserfall ins Schwarzbubenland


Blick auf La Chevre
- Die welsche Weid

Aussicht über
den Schemelhof zur Hohen Winde


Forst - S`chrumm Wägli
HOME

WEITERE IMPRESSIONEN
über Erschwil:
Fasnachtsfeuer 2006
mit extrem grossem Schneefall!







Fasnachtsfeuer Erschwil
auf dem Fasnachtshübel am 28. Februar 2009
mit dem Jahrgang 1990 / 1991!









WANDERVORSCHLÄGE
NACH ERSCHWIL ( SO )
Passwang - Hohe Winde
(2 h 30 min. ) - Trogberg - Le Greierlet - Welschgätterli
( 2 h 20 min.) - Forst (30 min.) - Erschwil (30 min.) Gesamte
Wanderzeit = 5 h 50 min.
Passwang - Hohe Winde
(2 h 30 min. ) - Trogberg - Le Greierlet - Welschgätterli
( 2 h 20 min.) - Rest. Oberbergli (30 min.) - Erschwil (30 min.)
Gesamte Wanderzeit = 5 h 50 min.
Bärschwil - Fringeli
(50 min.) - Grindler Stierenberg - Hütte (40 min. ) - Rest.
Oberbergli (35 min. ) - Erschwil (30 min. ) Gesamte Wanderzeit
= 2 h 40 min.
Meltingen - Käsel
(60 min. ) - Erschwil (50 min. )
WANDERVORSCHLÄGE
VON ERSCHWIL AUS!
Erschwil - Meltingerhöhe
(Aussichtspunkt) - Meltingen, ca. 1 ½ - 2 Stunden.
Erschwil - Chäsel
- Bergrestaurant Meltingerberg, ca. 1 Stunde 45 Minuten.
Erschwil - Spitzi Fels
/ Fasnachtshübel 25 min. - alter Käsel 45 min. - Hohstelleli,
(höchster Punkt von Erschwil) Gesamte Wanderzeit = 100 min.
Erschwil - Oberbergli
über Forst, ca. 1 h 10 min.
Erschwil - Oberbergli
(Aussichtspunkt) über Guidowägli, 45 Minuten.
Oberbergli - Clubhütte
- Grindler Stierenberg, 40 min., Abstieg nach Grindel über
Seppäwägli, 40 min. Gesamte Wanderzeit = 80 Minuten.
Oberbergli - Welschgätterli,
ca.30 min.
Welschgätterli
- La Chevre (welsche Weid) 20 min. - Le Greierlet 25 min. - Geissestägä
15 min. - Forst10 min. - Erschwil 30 min. gesamte Zeit = ca. 90
min.
Erschwil - Forst -
Hörnli - Trogberg - Hohe Winde, ca. 3 ½ Stunden.
Erschwil - Forst -
Riedhollen - Schliefloch - Schlieflochfelsen, 80 min. (Aussichtspunkt)
Erschwil - Meltingerhöhe
- Lingenberg (Aussichtspunkt) - Wilde Löcher - Ruine Thierstein
- Büsserach, Gesamte Wanderzeit = ca. 2 h 50 min.
Copyright by Georg Grolimund, www.alpengroupies.ch
ALTE FOTOS AUS ERSCHWIL
von Leo Grolimund -
Flühler
Kirchturm Erschwil,
1960

Milchhüsli beim
Restaurant Weisses Rössli


Passwang - Tunneldurchstich
1932
Erschienen im Wochenblatt
für das Schwarzbubenland und das Laufental / Anzeiger vom
3. Dezember 2009:
DORFPLATZ
EINGESANDT
Weihnachtsstern
über Erschwil?

Himmelsschauspiel:
So präsentierte sich der Komet "Hale - Bopp" am
1. April 1997 über Erschwil. Das Foto ist eine Langzeitbelichtung
und zeigt den riesigen Himmelskörper. Die geringste Distanz
zur Erde betrug Ende März 1997 197 Millionen Kilometer. Der
Schweif des Kometen war damals gegen 50 Millionen Kilometer lang.
Wie viele Menschen
erinnern sich wohl noch an dieses Himmelsschauspiel? Über
einen Monat lang war in der Osterzeit 1997 der Komet Hale
Bopp in der Schweiz sichtbar. In den letzten Jahrhunderten war
kein Himmelskörper so gross am Firmament zu bestaunen. FOTO:
GEORG GROLIMUND

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Aussicht gegen Nordwesten

Gemeinde Erschwil vom Spitzi
Fels aus, August 2008



Bevölkerung
Mit 926 Einwohnern (Ende 2007)
gehört Erschwil zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn.
Von den Bewohnern sind 96,0 % deutschsprachig, 1,3 % französischsprachig,
und 0,8 % sprechen Serbokroatisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl
von Erschwil belief sich 1850 auf 594 Einwohner, 1900 auf 465 Einwohner.
Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1960
kontinuierlich auf 804 Personen an. Nach einer vorübergehenden Stagnationsphase
wurde seit 1990 (820 Einwohner) wieder eine Bevölkerungszunahme verzeichnet.
Wirtschaft
Erschwil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend
durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Im 18. und 19. Jahrhundert
war die Stickerei und Seidenweberei verbreitet, die meist in Heimarbeit
verrichtet wurde. Noch heute haben der Ackerbau, der Obstbau (vor allem
Kirschbäume) sowie die Milchwirtschaft und Viehzucht einen wichtigen
Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze
sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter
anderem in Betrieben des Baugewerbes und der Holzverarbeitung. In den
letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich
in Laufen und in der Agglomeration Basel arbeiten.
Verkehr
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt
an der Hauptstrasse von Zwingen über den Passwang nach Balsthal.
Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke von Laufen nach Beinwil
bedient, ist Erschwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.
Geschichte
Anhand verschiedener Funde im Chesselboden konnte nachgewiesen werden,
dass das Gemeindegebiet von Erschwil bereits während der Altsteinzeit
und der Mittelsteinzeit bewohnt war. Die erste urkundliche Erwähnung
des Ortes erfolgte 1147 unter dem Namen Hergiswilre. Später erschienen
die Bezeichnungen Helgiswilre (1194), Ergswile (1295), Erschweiler (1307)
und Erschwilre (1364); verschiedentlich wurde nachher auch die Schreibweise
Erswil benutzt. Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen
Arginus zurück und bedeutet somit Hofsiedlung des Arginus.
Seit dem Mittelalter befand
sich Erschwil im Einflussbereich des Klosters Beinwil, welches den Kirchensatz
sowie reichen Grundbesitz im Dorf hatte. Die weltliche Herrschaft wurde
von den Grafen von Thierstein ausgeübt. Nachdem das Geschlecht der
Thiersteiner erloschen war, gelangte Erschwil 1522 an Solothurn und wurde
der Vogtei Thierstein zugeordnet. Während der Reformationszeit trat
die Bevölkerung von Erschwil zum neuen Glauben über; seit 1622
wird jedoch wieder die katholische Messe abgehalten.
Seit dem 15. Jahrhundert wurde
in der Umgebung von Erschwil Bohnerz abgebaut und in einem seit 1512 bestehenden
Hochofen verarbeitet. Die Eisenschmelze stellte ihren Betrieb zu Beginn
des 18. Jahrhunderts ein. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime
(1798) gehörte Erschwil während der Helvetik zum Distrikt Dornach
und ab 1803 zum Bezirk Thierstein.
Sehenswürdigkeiten
Kirche Sankt Peter und Paul: Die Kirche Sankt Peter und Paul, die ursprünglich
auf das frühe 13. Jahrhundert zurückgeht, wurde 1847 im Stil
des Klassizismus neu erbaut. In der Schlucht der Lüssel oberhalb
von Erschwil steht die St. Josefs - Kapelle (aus dem 17. Jahrhundert)
an der alten Passwangstrasse. Im Ortskern sind einige charakteristische
Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.
Wappen
In Gelb über schwarzem, schräglinks (aufwärts) gestellten
Pickel gekreuzter schwarzer, schrägrechter Schmiedehammer. Das Wappen
spielt auf den ehemaligen Erzabbau in der Gemeinde an.

Im Forst

Auf dem Schlifflochfelsen

Winter in Erschwil, Dezember
2008



Am Fasnachtsfeuer Erschwil,
2002 und 2003





Fasnachtshübel



Scherzkekse



Alte Dorfansicht

Miss Schwarzbubenland, Hof
Holbach

Im Schwalbennest



Blick vom Hörnli

Ansicht vom Lingenberg

Erschienen im Wochenblatt
für das Schwarzbubenland und das
Laufental / Anzeiger vom 28. August 2008:
Foto der Woche

Regenbogen über Erschwil:
Das Bild entstand am 4. Juli 2007 nach einem starken Gewitter abends
um 20.04 Uhr. Foto: GEORG GROLIMUND
Erschienen im Wochenblatt
für das Schwarzbubenland und das
Laufental / Anzeiger vom 9. Oktober 2008:
Eingesandt
Nordlicht über Erschwil

Nicht ganz taufrisch - trotzdem
eine Sensation:
Das Foto, welches uns der Fotograf
zugesandt hat, wurde am 21. November 2003 geschossen. Es zeigt ein bei
uns höchst seltenes Nordlicht am Nachthimmel.
"Aufgenommen in meinem Garten an der Schmelzistrasse in Richtung
Nordost ( Basel )", wie der Fotograf informiert.
FOTO: GEORG GROLIMUND

Restaurant Oberbergli

Naturtunnel im Käsel,
Nordseite, Erschwil

Naturtunnel im Käsel,
Südseite, Erschwil

Hohe Winde vom Morbach aus


Käsel, beim Hof Morbach

Alter Baum im Forst


Wegweiser zum Schliefloch
WEITERE IMPRESSIONEN über
Erschwil:
Fasnachtsfeuer 2006 mit extrem
grossem Schneefall!








Alle Bilder auf dieser Seite
stammen, wenn nicht anders angegeben, von Georg Grolimund, Erschwil
Dezember 2008

Chesslete im Dorf, Morgestraich
05 00 Uhr!
Schmutziger Donnerstag, 19. Februar 2009




Kinderfasnacht im Schulhaus
Brühl, Schmutziger Donnerstag, 19. Februar 2009



Fasnachtshübel Mitte Februar
2009: Ein gewaltiger Holzstoss!



ALTE FOTOS AUS ERSCHWIL
von Leo Grolimund - Flühler
Das alte Konsum in Erschwil

Das Bauernhaus Heizmann - Oser,
wo heute die ( leider schon geschlossene ) Post steht.

Elterhaus der Familie Grolimund,
Kleinfeldweg

Gruss aus Erschwyl

Josef Grolimund wird Nationalrat,
Tanne 1959

Postkutsche der Strecke Zwingen
- Neuhüsli, ca. 1920

Brand Rütti - Haus

Familie Walser, Erschwil.
Emma, Seppi und Anna Walser

Brunnen am Mühliweg


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