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Zeitungsberichte 2007, Buch - Vernissage
ESTHER UGOLINI Heute Samstag erscheint das zusammengefasste Tourenbuch des Schwarzbuben-Privatclubs "Alpengroupies". Darin werden Highlights von 150 Klettertouren und Wanderungen beschrieben. Sein erster Berg war das Wildhorn, 1976, und nachdem der damals 13-jährige Georg Grolimund erst einmal Höhenluft geschnuppert hatte, war es um ihn geschehen: Das Bergfieber packte ihn und hat ihn bis heute nicht mehr losgelassen. Zehn Jahre nach der ersten Tour bezwang der begeisterte Bergsteiger 1986 das Wildhorn erneut - diesmal als Tourenleiter von sechs Freunden. Der Bergsteiger-Privatclub "Alpengroupies" war geboren - und seitdem füllt Grolimund gewissenhaft Buch um Buch mit Texten und Bildern von unzähligen Touren und Abenteuern. Mittlerweile gibt es insgesamt 250 Alpengroupies und der Club kann sein 20-Jahr-Jubiläum mit der Publikation eines komprimierten Tourenbuchs feiern: "Unsere Jahre in den Bergen" heisst das offizielle "Alpengroupie"-Buch, das heute erscheint. HÜTTENROMANTIK. Auf nicht weniger als 552 Seiten mit 270 Bildern hat der von Freunden und Bekannten "Gago" genannte Alpengroupie-Präsident Erinnerungen an insgesamt 150 Touren festgehalten. Als "Lebenswerk" bezeichnet der mittlerweile 44-jährige Erschwiler sein Buch und tatsächlich wird einem beim Lesen der minutiös beschriebenen Berg-, Höhlen- und Gletschertouren, Käse- oder Wein-Wanderungen und der adrenalingetränkten Rafting- oder Fallschirmabenteuer rasch klar, welche Leidenschaft den Schwarzbuben-Bergler antreibt: die Freude an der Herausforderung und sportlicher Ehrgeiz, aber auch ein ausgeprägter Sinn für das gesellige Zusammensein in lauschiger Hüttenromantik. Mit derselben Ausdauer, mit der er das Breithorn oder den Hörnligrat beim Matterhorn bezwungen hat, widmete sich Grolimund der Produktion seines Buches. Als der Plan im Jahr 1998 erst einmal gefasst war - nämlich bis zum 20-Jahr - Jubiläum der Alpengroupies insgesamt 150 Bücher mit 300 Seiten und 30 Fotos drucken zu lassen -, gab es für "Gago" kein Halten mehr. Heute Samstag gelangt das Buch in den Verkauf. Dass der geplante Umfang nahezu verdoppelt wurde und die Auflage mit 600 druckfrischen Exemplaren gar ums Vierfache vergrössert ist, spricht Bände über den publizistischen Ehrgeiz des Autors, der seinem sportlichen Antrieb in nichts nachsteht. Das "Alpengroupie"-Buch bietet nicht nur reichlich Lesestoff für Clubinsider, sondern wartet auch mit spannenden Abenteuern für Freunde des Alpinsports auf. Etwa jene während der "Tourenwoche Wallis Extrem" (1992), als ein Blitz den fünf wagemutigen Berggroupies auf 4554 Meter Höhe die Zigarette aus den Fingern schlägt und einer der Kletterer - nach einem Beinahe-Sturz in eine Gletscherspalte - auch noch höhenkrank wird. "Unsere Jahre in
den Bergen - Die Geschichte der Alpengroupies von 1986-2006" kostet
50 Franken und ist zu bestellen unter www.alpengroupies.ch.
Ein Spinner mit Pickel
und Seil Der Erschwiler Bergsteiger Georg Grolimund hat auf 552 Seiten seine 150 Touren mit den "Alpengroupies" festgehalten. "Unsere Jahre in den Bergen" ist Grolimunds Lebenswerk und eine Vereinsbibel, jedoch kein Tourenbuch. HANS-MARTIN JERMANN Ein kleines Dorffest
ist es geworden, die Vernissage von Georg Grolimunds Bergsteigerbuch.
Beim Eingang zur Erschwiler Mehrzweckhalle Brühl spielt die Büsseracher
Musikgesellschaft Harmonie, später gibt der Jodlerclub Erschwil-Beinwil
ein Stelldichein, eine Kleinbrauerei schenkt "Schwarzbubenbier"
aus. Über 150 Gäste sind gekommen, alte Freunde von "Gago",
wie sie ihn nennen, Interessierte aus dem Dorf sowie Persönlichkeiten
aus der regionalen Wirtschaft und Politik. "Er konnte schon immer
andere für seine Ideen begeistern", sagt Ändel, der "Gago"
vor 20 Jahren bei seinen ersten Klettertouren begleitet und mit ihm die
Lehre bei den SBB absolviert hatte. "Es
müssen nicht immer 4000er sein. Auch eine Wanderung im Schwarzbubenland
ist etwas Tolles" Daran hat sich 20 Jahre später bei Herausgabe des Jubiläumswerks nichts geändert: "Gago" ist ein Reisser, der Gesellschaft und Publikum mag und braucht. Grolimunds 552 Seiten dicker "Schinken" ist persönliches Tagebuch und Vereinsbibel zugleich - eines Vereins notabene, den es trotz 150 Jüngern eigentlich gar nicht gibt. Die "Alpengroupies" haben weder Vorstand noch Statuten: "Die Alpengroupies - das ist Gago", heisst es im Buch an mehreren Stellen. Grolimund selber nennt die "Groupies" einen "Privatclub". "Unsere Jahre in den Bergen" ist Grolimunds Lebenswerk, er hat selber ein kleines Vermögen in die Realisierung gesteckt. Für Aussenstehende - jene also, die den Mex, die Andrea und die Marianne nicht kennen - sind die Tagebucheinträge nur mässig spannend. Obwohl fast jeder Alpengipfel verzeichnet ist, eignet sich das umfassende Werk auch nicht als Tourenbuch: Angaben zu Tourenlänge, Höhenprofilen oder Schwierigkeitsgrade lassen sich nur schwer herausfiltern, zudem sind die Touren nicht geografisch, sondern chronologisch angeordnet. Ein Inhaltsverzeichnis fehlt. Die Stärke des Buches liegt in seiner Vielfältigkeit: Grolimund hat sowohl anspruchsvolle Klettertouren als auch Spaziergänge in der Nordwestschweiz, Wein-Wanderungen in der Waadt oder Höhlenbesichtigungen aufgenommen: "Es müssen nicht immer 4000er sein. Auch eine Wanderung im Schwarzbubenland ist etwas Tolles", sagt der 43-jährige Familienvater, der früher als "Spinner mit Pickel und Seil" bekannt war. Er wolle mit dem Buch die Freude "an der Natur an sich" vermitteln. Das gelingt ihm ausgezeichnet. Seine wildeste Tour? "Die Alleinbesteigung des Matterhorns - etwas, das man wirklich nicht nachmachen sollte."
SEINE TRAUMTOUR Georg Grolimund (noch mit Schnauz) 1998 auf dem Eiger, links hinten der Mönch, rechts die Jungfrau. ZVG Die eindrücklichste
Begegnung? "Im August 2002 mit der Zermatter Bergsteigerlegende Ulrich
Inderbinen" Grolimunds Enthusiasmus und Detailversessenheit wirken
ansteckend: "Er kann dir auswendig erzählen, welchen Gipfelwein
wir bei welcher Tour getrunken haben", sagt Jugendfreund Ändel.
Grolimund wiegelt ab: Das sei nur so, weil er sich - nachdem er 1998 beschlossen
habe, das Buch zu schreiben - ständig mit den Touren befasse. "Gago"
Grolimund ist ein eifriger Sammler: Auf dem Tisch, wo er die Wälzer
signiert, liegen alle neun Tourenbücher seit den Anfängen der
"Alpengroupies". Zuhause hat er in 121 Fotoalben mehr als 20
000 Bilder eingeklebt. Er hat sein eigenes Leben, die vielen schönen
Stunden mit Familie und "Groupies" in den Bergen, in einer Fülle
dokumentiert, wie dies kaum jemand tut. Schon das ist faszinierend.
Erschienen im Wochenblatt am 16. Mai 2007
Erinnerungen an 150 Touren Seit über 20 Jahren organisiert der Erschwiler Georg Grolimund Touren und Events in der Natur. In seinem Buch, welches er am letzten Samstag vorstellte, hat er die Geschichten und Abenteuer der Alpengroupies festgehalten. Gaby Walther Während die einen
gemütlich vor dem Fernseher sitzen und hauptsächlich konsumieren,
gibt es andere, die sich unermüdlich, ohne finanziellen Anreiz, für
eine Idee einsetzen. Ein solcher Idealist ist Georg Grolimund. Vor über
20 Jahren gründete der 44-Jährige den Privatclub "Alpengroupies",
welcher heute 250 Mitglieder zählt. 150 Touren hat der Lokführer
zusammen mit seiner Frau Iris durchgeführt. Bergsteigen, Wandern,
Skitouren, Trekking, River-Rafting, Kinderklettern - Aktivitäten
für jeden Geschmack und für Jung und Alt stehen auf dem Programm,
dabei nehmen Geselligkeit und Kameradschaft einen wichtigen Stellenwert
ein. Buchbestellung und Infos: www.alpengroupies.ch
Bildlegende: Lebenswerk erfüllt: Georg Grolimund signierte an der Buchvernissage in Erschwil sein Buch über die Alpengroupies Foto:
Gaby Walther
Erschienen im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental / Anzeiger vom 7. August 2008:
Eingesandt
Die Zwergenhöhle auf dem Grindler Stierenberg: Der Stalaktit in Zwergenform ist sehr speziell von der Natur gezeichnet. Seit Jahren führt der Fotograf Georg Grolimund Kinder in diese Höhle. Foto: ZVG
Erschienen
im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das
Regenbogen über Erschwil: Das Bild entstand am 4. Juli 2007 nach einem starken Gewitter abends um 20.04 Uhr. Foto: GEORG GROLIMUND
Nicht ganz taufrisch - trotzdem eine Sensation: Das Foto,
welches uns der Fotograf zugesandt hat, wurde am 21. November 2003 geschossen.
Es zeigt ein bei uns höchst seltenes Nordlicht am Nachthimmel. FOTO: GEORG GROLIMUND
Erschienen im Wochenblatt am 27. November 2008
Bergretter Bruno Jelk erzählt WOS. Am 22. November 2008 fand der 18. Tourenausklang der Alpengroupies im Rest. Rössli in Erschwil statt. Nebst dem umfangreichen Programm, einem Rückblick, 2 Diashows über das vergangene Jahr, dem Film über den Fallschirmabsprung 2008, einem Wettbewerb, den Zinnbecherehrungen und einem Spaghetti - Festival durfte der Organisator Georg Grolimund aus Erschwil wieder einmal einen prominenten Gaststar im Rössli begrüssen. Der berühmte Bergführer, Buchautor und Chef der Air Zermatt, Bruno Jelk, bekannt aus der TV - Serie "Die Bergretter" hielt vor 50 Gästen während 45 Minuten einen spannenden Vortrag mit dem Titel: "Bergrettung - Einst und Jetzt!" Danach konnte man sein Buch "Alarm am Matterhorn" signieren lassen. Der Erschwiler Iwan Borer hat das Kunststück fertig gebracht, seinen Freund Bruno Jelk nach Erschwil zu bringen. Die beiden kehrten kürzlich von einer Trekkingtour im Himalaya aus Sikkim zurück. Der mit 50 Personen gut besuchte Abend endete mit einer Bildershow über die Besteigung des Mont Blanc 4810 m. und der Blüemlisalp 2008 durch die Alpengroupies Christoph Wehrli und Raphael Haberthür. Georg Grolimund gab
im Mai 2007 an seiner Vernissage selbst ein Buch heraus über die
Geschichte seiner Gruppe während der letzten 20 Jahre. Dieses kann
man über die Homepage bestellen, es sind von damals 600 gedruckten
Büchern nur noch wenige Exemplare erhältlich.
Leider wurde zu diesem
Text das untenstehende Foto mit Bruno Jelk aus Platzgründen nicht
mehr abgedruckt!
27. November 2008
Erschienen
im Wochenblatt Anfangs Dezember 2008 Das neue Buch von
Simon Lutz: Der Autor Simon Lutz aus Grindel veröffentlicht sein zweites Buch "Leben am Fringeliberg" am 29. November 2008 in der Turnhalle in Bärschwil. Der Fringeliberg in Wort und Bild: Das Werk umfasst 448 Seiten. Es zeigt das Gebiet rund um die Fringelikette in ihren saisonalen Stimmungen, beleuchtet Wanderwege vom Welschgätterli bis nach Delsberg und stellt auch die rund 30 Bauernhöfe rund um den Fringeliberg vor. Simon Lutz arbeitete 6 Jahre an diesem sehr umfassenden und gelungenen Buch, es ist auch eine Chronik der Familie Fringeli. Auf Seite 179 fällt
ein Bild auf vom Grindler Stierenberg: Der Schnappschuss schoss Simon
Lutz am 27. August 2007, als meine Schwiegermutter Elsi Schmidlin einmal
mehr Hüttenwartin in der Clubhütte des Wanderclubs Bergli auf
dem Stierenberg ist.
WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2009:
Erschienen im Wochenblatt am Donnerstag, 15. Januar 2009
Christoph
Raphi Unglaublich, aber wahr: "Wir haben heute etwas Unglaubliches gemacht: Der grösste Wasserfall im Schwarzbubenland, St. Friedli, zwischen Nunningen und Beinwil gelegen, ist total vereist. Wir waren im Winter zum ersten Mal da. Nun ist die Zeit und die Kälte reif dafür.
Zwar ist der grosse
Zapfen noch nicht verbunden von oben nach unten, aber gegenüber lockten
uns herrliche Eiswände und ein durchgehender Eisfall, wo wir abseilten.
Gleich nebenan konnten wir Eisklettern in höchster Vollendung."
Die Bilder stammen von Samstagmorgen, den 10. Januar 2009 bei minus 10
Grad. Unglaublich ist eigentlich auch, dass der Redaktor Martin Staub beide Bilder, die ich ihm zusandte, im Wochenblatt brachte. Sie sind riesig dargestellt und erfreuen wohl einige Leser. Besonders, da sich dieses Eis - Abenteuer hier in unserer Heimat abspielt.
Erschienen im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental / Anzeiger vom 5. März 2009:
Eingesandt
Heisses Bild: Auf unserem Erschwiler Fasnachtshübel herrscht immer eine besondere Stimmung, auch die Lage hoch über dem Dorf ist sehr speziell. Dieses Jahr war uns auch das Wetter hold und die Guggenmusik Hirzefäger aus Breitenbach mit dabei. FOTO: GEORG GROLIMUND
Erschienen im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental / Anzeiger vom 26. März 2009:
Ein
Erschbler schaut über den Berg
Seltenes Ereignis: Die Sonnwendfeier in Oensingen findet nur alle drei Jahre statt, das Feuerwerk dauert über eine Stunde, es gilt als grösstes der Schweiz und es waren mehr als 30 000 Menschen anwesend, um es zu bestaunen. Ein fantastisches Erlebnis für Aug und auch Ohr ennet dem Passwang. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL
Erschienen im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental / Anzeiger vom 2. Juli 2009:
Himmlisches
Fest der Farben Sommerbeginn: Diesmal mit himmlischem Farbenschmuck über Erschwil. Das Foto entstand am 21. Juni, um 20.50 Uhr. Offenbar war dieses Prachtexemplar von Regenbogen auch über Kleinlützel und Laufen zu beobachten. Leider mussten wir uns für eines der drei Bilder entscheiden. Die andern beiden Fotografen seien auf das nächste fotogene Ereignis vertröstet. FOTO: GEORG GROLIMUND
Erschienen im Blick vom 10. August 2009:
AKTUELL: sommerleute@blick.ch
Erschienen im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental / Anzeiger und auf http://www.regioonline.ch/ vom 3. Dezember 2009:
DORFPLATZ
Weihnachtsstern über Erschwil?
Himmelsschauspiel:
So präsentierte sich der Komet "Hale - Bopp" am 1. April
1997 über Erschwil. Das Foto ist eine Langzeitbelichtung und zeigt
den riesigen Himmelskörper. Die geringste Distanz zur Erde betrug
Ende März 1997 197 Millionen Kilometer. Der Schweif des Kometen war
damals gegen 50 Millionen Kilometer lang.
Erschienen in der Basellandschaftlichen
Zeitung BZ online und auf http://www.regioonline.ch/
am 8. Januar 2010: Guten Tag
Erschienen im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental / Anzeiger vom 18. Februar 2010:
Auf
dem höchsten Punkt Afrikas
Gipfelstürmer: Vier Schwarzbuben auf dem Kilimanjaro. Foto. ZVG Am 24. Januar 2010 machten sich vier Schwarzbuben auf, in Tansania den höchsten Punkt Afrikas, den Kilimanjaro zu besteigen. Zum Team gehörten Georg Grolimund, Christoph Wehrli, Raphael Haberthür, Iwan Borer und Elisabeth Haberthür ( ohne Bergbesteigung ). Nach 5 Tagen Aufstieg über die Rongai - Route erreichten wir die Kibo - Hut auf 4700 Meter. Dies war unser Basecamp für den bevorstehenden Gipfelsturm. Um Mitternacht am 29. Januar zogen wir mit unseren Führern los. Im Lichte unserer Stirnlampen und mit der Unterstützung des Vollmondes wanderten wir sehr langsam die 1200 Höhenmeter den Berg hinauf. Vorbei an der Hans Meyer Cave, benannt nach dem deutschen Erstbesteiger, ging es in unzähligen Serpetinen hoch zum Gilman`s Point, den wir nach 5 Stunden erreichten. An diesem Punkt gilt der Kilimanjaro als bestiegen, doch um den Berg endgültig zu bezwingen, gingen wir noch 1 ½ Stunden rund 200 Höhenmeter am Kraterrand weiter, bis wir pünktlich zum Sonnenaufgang das Dach Afrikas, den Uhuru Peak ( Freiheit ) mit 5895 Meter über Meer erreichten. So standen vier Schwarzbuben müde und glücklich auf dem Kilimanjaro. Nach einem Abstieg von 2 Tagen genossen wir während 6 Tagen noch eine tolle Safari in verschiedenen Nationalparks von Tansania. Georg Grolimund, Erschwil
In den Clubnachrichten Nr.127 - 2 - 2010 der SAC Sektion Hohe Winde erscheint am 19. März 2010 mein Kurzbericht mit dem Gipfelfoto vom Kilimanjaro, analog wie im Wochenblatt vom 18. Februar 2010 und auf www.regioonline.ch
Erschienen auf www.regioonline.ch im Juli 2010: Text und 2 Bilder von Rolf Kirchhofer!
Regio-Brauereitag 2010
4 Postautos voller BierliebhaberInnen genossen den interessanten Regio-Brauereitag, der sie in Etappen zu 4 Brauereien in der Region führte. Dabei konnten die Teilnehmer nebst 18 verschiedenen Biersorten auch willkommene Mahlzeiten zu sich nehmen. Unsere Tour führte
uns von Nuglar ( Schwarzbuebe Bier ) über Himmelried ( Chastelbach-Bier)
via Grellingen ( Steinegger-Bräu) nach Laufen ( Sauhofbräu ).
5 Alpengroupies ( Kilimanjaro - Team ) waren auch auf der heissen Bierfahrt 2010 mit dabei!
Im Brunnen beim Bierhüsli Himmelried! Foto: Silvia und Gilbert Oberson.
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