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WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2007:
ESTHER UGOLINI Heute Samstag erscheint das zusammengefasste Tourenbuch des Schwarzbuben-Privatclubs "Alpengroupies". Darin werden Highlights von 150 Klettertouren und Wanderungen beschrieben. Sein erster Berg war das Wildhorn, 1976, und nachdem der damals 13-jährige Georg Grolimund erst einmal Höhenluft geschnuppert hatte, war es um ihn geschehen: Das Bergfieber packte ihn und hat ihn bis heute nicht mehr losgelassen. Zehn Jahre nach der ersten Tour bezwang der begeisterte Bergsteiger 1986 das Wildhorn erneut - diesmal als Tourenleiter von sechs Freunden. Der Bergsteiger-Privatclub "Alpengroupies" war geboren - und seitdem füllt Grolimund gewissenhaft Buch um Buch mit Texten und Bildern von unzähligen Touren und Abenteuern. Mittlerweile gibt es insgesamt 250 Alpengroupies und der Club kann sein 20-Jahr-Jubiläum mit der Publikation eines komprimierten Tourenbuchs feiern: "Unsere Jahre in den Bergen" heisst das offizielle "Alpengroupie"-Buch, das heute erscheint. HÜTTENROMANTIK. Auf nicht weniger als 552 Seiten mit 270 Bildern hat der von Freunden und Bekannten "Gago" genannte Alpengroupie-Präsident Erinnerungen an insgesamt 150 Touren festgehalten. Als "Lebenswerk" bezeichnet der mittlerweile 44-jährige Erschwiler sein Buch und tatsächlich wird einem beim Lesen der minutiös beschriebenen Berg-, Höhlen- und Gletschertouren, Käse- oder Wein-Wanderungen und der adrenalingetränkten Rafting- oder Fallschirmabenteuer rasch klar, welche Leidenschaft den Schwarzbuben-Bergler antreibt: die Freude an der Herausforderung und sportlicher Ehrgeiz, aber auch ein ausgeprägter Sinn für das gesellige Zusammensein in lauschiger Hüttenromantik. Mit derselben Ausdauer, mit der er das Breithorn oder den Hörnligrat beim Matterhorn bezwungen hat, widmete sich Grolimund der Produktion seines Buches. Als der Plan im Jahr 1998 erst einmal gefasst war - nämlich bis zum 20-Jahr - Jubiläum der Alpengroupies insgesamt 150 Bücher mit 300 Seiten und 30 Fotos drucken zu lassen -, gab es für "Gago" kein Halten mehr. Heute Samstag gelangt das Buch in den Verkauf. Dass der geplante Umfang nahezu verdoppelt wurde und die Auflage mit 600 druckfrischen Exemplaren gar ums Vierfache vergrössert ist, spricht Bände über den publizistischen Ehrgeiz des Autors, der seinem sportlichen Antrieb in nichts nachsteht. Das "Alpengroupie"-Buch bietet nicht nur reichlich Lesestoff für Clubinsider, sondern wartet auch mit spannenden Abenteuern für Freunde des Alpinsports auf. Etwa jene während der "Tourenwoche Wallis Extrem" (1992), als ein Blitz den fünf wagemutigen Berggroupies auf 4554 Meter Höhe die Zigarette aus den Fingern schlägt und einer der Kletterer - nach einem Beinahe-Sturz in eine Gletscherspalte - auch noch höhenkrank wird. "Unsere Jahre in
den Bergen - Die Geschichte der Alpengroupies von 1986-2006" kostet
50 Franken und ist zu bestellen unter www.alpengroupies.ch.
Ein Spinner mit Pickel
und Seil Der Erschwiler Bergsteiger Georg Grolimund hat auf 552 Seiten seine 150 Touren mit den "Alpengroupies" festgehalten. "Unsere Jahre in den Bergen" ist Grolimunds Lebenswerk und eine Vereinsbibel, jedoch kein Tourenbuch. HANS-MARTIN JERMANN Ein kleines Dorffest
ist es geworden, die Vernissage von Georg Grolimunds Bergsteigerbuch.
Beim Eingang zur Erschwiler Mehrzweckhalle Brühl spielt die Büsseracher
Musikgesellschaft Harmonie, später gibt der Jodlerclub Erschwil-Beinwil
ein Stelldichein, eine Kleinbrauerei schenkt "Schwarzbubenbier"
aus. Über 150 Gäste sind gekommen, alte Freunde von "Gago",
wie sie ihn nennen, Interessierte aus dem Dorf sowie Persönlichkeiten
aus der regionalen Wirtschaft und Politik. "Er konnte schon immer
andere für seine Ideen begeistern", sagt Ändel, der "Gago"
vor 20 Jahren bei seinen ersten Klettertouren begleitet und mit ihm die
Lehre bei den SBB absolviert hatte. "Es
müssen nicht immer 4000er sein. Auch eine Wanderung im Schwarzbubenland
ist etwas Tolles" Daran hat sich 20 Jahre später bei Herausgabe des Jubiläumswerks nichts geändert: "Gago" ist ein Reisser, der Gesellschaft und Publikum mag und braucht. Grolimunds 552 Seiten dicker "Schinken" ist persönliches Tagebuch und Vereinsbibel zugleich - eines Vereins notabene, den es trotz 150 Jüngern eigentlich gar nicht gibt. Die "Alpengroupies" haben weder Vorstand noch Statuten: "Die Alpengroupies - das ist Gago", heisst es im Buch an mehreren Stellen. Grolimund selber nennt die "Groupies" einen "Privatclub". "Unsere Jahre in den Bergen" ist Grolimunds Lebenswerk, er hat selber ein kleines Vermögen in die Realisierung gesteckt. Für Aussenstehende - jene also, die den Mex, die Andrea und die Marianne nicht kennen - sind die Tagebucheinträge nur mässig spannend. Obwohl fast jeder Alpengipfel verzeichnet ist, eignet sich das umfassende Werk auch nicht als Tourenbuch: Angaben zu Tourenlänge, Höhenprofilen oder Schwierigkeitsgrade lassen sich nur schwer herausfiltern, zudem sind die Touren nicht geografisch, sondern chronologisch angeordnet. Ein Inhaltsverzeichnis fehlt. Die Stärke des Buches liegt in seiner Vielfältigkeit: Grolimund hat sowohl anspruchsvolle Klettertouren als auch Spaziergänge in der Nordwestschweiz, Wein-Wanderungen in der Waadt oder Höhlenbesichtigungen aufgenommen: "Es müssen nicht immer 4000er sein. Auch eine Wanderung im Schwarzbubenland ist etwas Tolles", sagt der 43-jährige Familienvater, der früher als "Spinner mit Pickel und Seil" bekannt war. Er wolle mit dem Buch die Freude "an der Natur an sich" vermitteln. Das gelingt ihm ausgezeichnet. Seine wildeste Tour? "Die Alleinbesteigung des Matterhorns - etwas, das man wirklich nicht nachmachen sollte."
SEINE TRAUMTOUR Georg Grolimund (noch mit Schnauz) 1998 auf dem Eiger, links hinten der Mönch, rechts die Jungfrau. ZVG Die eindrücklichste
Begegnung? "Im August 2002 mit der Zermatter Bergsteigerlegende Ulrich
Inderbinen" Grolimunds Enthusiasmus und Detailversessenheit wirken
ansteckend: "Er kann dir auswendig erzählen, welchen Gipfelwein
wir bei welcher Tour getrunken haben", sagt Jugendfreund Ändel.
Grolimund wiegelt ab: Das sei nur so, weil er sich - nachdem er 1998 beschlossen
habe, das Buch zu schreiben - ständig mit den Touren befasse. "Gago"
Grolimund ist ein eifriger Sammler: Auf dem Tisch, wo er die Wälzer
signiert, liegen alle neun Tourenbücher seit den Anfängen der
"Alpengroupies". Zuhause hat er in 121 Fotoalben mehr als 20
000 Bilder eingeklebt. Er hat sein eigenes Leben, die vielen schönen
Stunden mit Familie und "Groupies" in den Bergen, in einer Fülle
dokumentiert, wie dies kaum jemand tut. Schon das ist faszinierend.
Erschienen
im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental
/ Anzeiger vom 16. Mai 2007,Thierstein,
Wochenblatt
20, Freitag, 16. Mai 2007
Erinnerungen an 150 Touren Seit über 20 Jahren organisiert der Erschwiler Georg Grolimund Touren und Events in der Natur. In seinem Buch, welches er am letzten Samstag vorstellte, hat er die Geschichten und Abenteuer der Alpengroupies festgehalten. Gaby Walther Während die einen
gemütlich vor dem Fernseher sitzen und hauptsächlich konsumieren,
gibt es andere, die sich unermüdlich, ohne finanziellen Anreiz, für
eine Idee einsetzen. Ein solcher Idealist ist Georg Grolimund. Vor über
20 Jahren gründete der 44-Jährige den Privatclub "Alpengroupies",
welcher heute 250 Mitglieder zählt. 150 Touren hat der Lokführer
zusammen mit seiner Frau Iris durchgeführt. Bergsteigen, Wandern,
Skitouren, Trekking, River-Rafting, Kinderklettern - Aktivitäten
für jeden Geschmack und für Jung und Alt stehen auf dem Programm,
dabei nehmen Geselligkeit und Kameradschaft einen wichtigen Stellenwert
ein. Buchbestellung und Infos: www.alpengroupies.ch
Bildlegende: Lebenswerk erfüllt: Georg Grolimund signierte an der Buchvernissage in Erschwil sein Buch über die Alpengroupies Foto:
Gaby Walther
WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2008:
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger )für das Schwarzbubenland und das Laufental / vom 7. August 2008:
Eingesandt
Die Zwergenhöhle auf dem Grindler Stierenberg: Der Stalaktit in Zwergenform ist sehr speziell von der Natur gezeichnet. Seit Jahren führt der Fotograf Georg Grolimund Kinder in diese Höhle. Foto: ZVG
Erschienen
im Wochenblatt ( Anzeiger )für das Schwarzbubenland und das
Regenbogen über Erschwil: Das Bild entstand am 4. Juli 2007 nach einem starken Gewitter abends um 20.04 Uhr. Foto: GEORG GROLIMUND
Nicht ganz taufrisch - trotzdem eine Sensation: Das Foto,
welches uns der Fotograf zugesandt hat, wurde am 21. November 2003 geschossen.
Es zeigt ein bei uns höchst seltenes Nordlicht am Nachthimmel. FOTO: GEORG GROLIMUND
Erschienen im
Wochenblatt (
Anzeiger ) für
das Schwarzbubenland und das
Bergretter Bruno Jelk erzählt WOS. Am 22. November 2008 fand der 18. Tourenausklang der Alpengroupies im Rest. Rössli in Erschwil statt. Nebst dem umfangreichen Programm, einem Rückblick, 2 Diashows über das vergangene Jahr, dem Film über den Fallschirmabsprung 2008, einem Wettbewerb, den Zinnbecherehrungen und einem Spaghetti - Festival durfte der Organisator Georg Grolimund aus Erschwil wieder einmal einen prominenten Gaststar im Rössli begrüssen. Der berühmte Bergführer, Buchautor und Chef der Air Zermatt, Bruno Jelk, bekannt aus der TV - Serie "Die Bergretter" hielt vor 50 Gästen während 45 Minuten einen spannenden Vortrag mit dem Titel: "Bergrettung - Einst und Jetzt!" Danach konnte man sein Buch "Alarm am Matterhorn" signieren lassen. Der Erschwiler Iwan Borer hat das Kunststück fertig gebracht, seinen Freund Bruno Jelk nach Erschwil zu bringen. Die beiden kehrten kürzlich von einer Trekkingtour im Himalaya aus Sikkim zurück. Der mit 50 Personen gut besuchte Abend endete mit einer Bildershow über die Besteigung des Mont Blanc 4810 m. und der Blüemlisalp 2008 durch die Alpengroupies Christoph Wehrli und Raphael Haberthür. Georg Grolimund gab
im Mai 2007 an seiner Vernissage selbst ein Buch heraus über die
Geschichte seiner Gruppe während der letzten 20 Jahre. Dieses kann
man über die Homepage bestellen, es sind von damals 600 gedruckten
Büchern nur noch wenige Exemplare erhältlich.
Leider wurde zu diesem
Text das untenstehende Foto mit Bruno Jelk aus Platzgründen nicht
mehr abgedruckt!
27. November 2008
Erschienen im
Wochenblatt (
Anzeiger ) für
das Schwarzbubenland und das
Das neue Buch von
Simon Lutz: Der Autor Simon Lutz aus Grindel veröffentlicht sein zweites Buch "Leben am Fringeliberg" am 29. November 2008 in der Turnhalle in Bärschwil. Der Fringeliberg in Wort und Bild: Das Werk umfasst 448 Seiten. Es zeigt das Gebiet rund um die Fringelikette in ihren saisonalen Stimmungen, beleuchtet Wanderwege vom Welschgätterli bis nach Delsberg und stellt auch die rund 30 Bauernhöfe rund um den Fringeliberg vor. Simon Lutz arbeitete 6 Jahre an diesem sehr umfassenden und gelungenen Buch, es ist auch eine Chronik der Familie Fringeli. Auf Seite 179 fällt
ein Bild auf vom Grindler Stierenberg: Der Schnappschuss schoss Simon
Lutz am 27. August 2007, als meine Schwiegermutter Elsi Schmidlin einmal
mehr Hüttenwartin in der Clubhütte des Wanderclubs Bergli auf
dem Stierenberg ist.
WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2009:
Erschienen im
Wochenblatt (
Anzeiger ) für
das Schwarzbubenland und das
Christoph
Raphi Unglaublich, aber wahr: "Wir haben heute etwas Unglaubliches gemacht: Der grösste Wasserfall im Schwarzbubenland, St. Friedli, zwischen Nunningen und Beinwil gelegen, ist total vereist. Wir waren im Winter zum ersten Mal da. Nun ist die Zeit und die Kälte reif dafür.
Zwar ist der grosse
Zapfen noch nicht verbunden von oben nach unten, aber gegenüber lockten
uns herrliche Eiswände und ein durchgehender Eisfall, wo wir abseilten.
Gleich nebenan konnten wir Eisklettern in höchster Vollendung."
Die Bilder stammen von Samstagmorgen, den 10. Januar 2009 bei minus 10
Grad. Unglaublich ist eigentlich auch, dass der Redaktor Martin Staub beide Bilder, die ich ihm zusandte, im Wochenblatt brachte. Sie sind riesig dargestellt und erfreuen wohl einige Leser. Besonders, da sich dieses Eis - Abenteuer hier in unserer Heimat abspielt.
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 5. März 2009:
Eingesandt
Heisses Bild: Auf unserem Erschwiler Fasnachtshübel herrscht immer eine besondere Stimmung, auch die Lage hoch über dem Dorf ist sehr speziell. Dieses Jahr war uns auch das Wetter hold und die Guggenmusik Hirzefäger aus Breitenbach mit dabei. FOTO: GEORG GROLIMUND
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 26. März 2009:
Ein
Erschbler schaut über den Berg
Seltenes
Ereignis: Die Sonnwendfeier in Oensingen findet nur alle drei Jahre
statt, das Feuerwerk dauert über eine Stunde, es gilt als grösstes
der Schweiz und es waren mehr als 30 000 Menschen anwesend, um es zu bestaunen.
Ein fantastisches Erlebnis für Aug und auch Ohr ennet dem Passwang.
FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 2. Juli 2009:
Himmlisches
Fest der Farben Sommerbeginn: Diesmal mit himmlischem Farbenschmuck über Erschwil. Das Foto entstand am 21. Juni, um 20.50 Uhr. Offenbar war dieses Prachtexemplar von Regenbogen auch über Kleinlützel und Laufen zu beobachten. Leider mussten wir uns für eines der drei Bilder entscheiden. Die andern beiden Fotografen seien auf das nächste fotogene Ereignis vertröstet. FOTO: GEORG GROLIMUND
Erschienen im Blick vom 10. August 2009:
AKTUELL: sommerleute@blick.ch
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental und auf http://www.regioonline.ch/ vom 3. Dezember 2009:
DORFPLATZ
Weihnachtsstern über Erschwil?
Himmelsschauspiel:
So präsentierte sich der Komet "Hale - Bopp" am 1. April
1997 über Erschwil. Das Foto ist eine Langzeitbelichtung und zeigt
den riesigen Himmelskörper. Die geringste Distanz zur Erde betrug
Ende März 1997 197 Millionen Kilometer. Der Schweif des Kometen war
damals gegen 50 Millionen Kilometer lang.
WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2010:
Erschienen in der Basellandschaftlichen
Zeitung BZ online und auf http://www.regioonline.ch/
am 8. Januar 2010: Guten Tag
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 18. Februar 2010:
Auf
dem höchsten Punkt Afrikas
Gipfelstürmer: Vier Schwarzbuben auf dem Kilimanjaro. Foto. ZVG Am 24. Januar 2010 machten sich vier Schwarzbuben auf, in Tansania den höchsten Punkt Afrikas, den Kilimanjaro zu besteigen. Zum Team gehörten Georg Grolimund, Christoph Wehrli, Raphael Haberthür, Iwan Borer und Elisabeth Haberthür ( ohne Bergbesteigung ). Nach 5 Tagen Aufstieg über die Rongai - Route erreichten wir die Kibo - Hut auf 4700 Meter. Dies war unser Basecamp für den bevorstehenden Gipfelsturm. Um Mitternacht am 29. Januar zogen wir mit unseren Führern los. Im Lichte unserer Stirnlampen und mit der Unterstützung des Vollmondes wanderten wir sehr langsam die 1200 Höhenmeter den Berg hinauf. Vorbei an der Hans Meyer Cave, benannt nach dem deutschen Erstbesteiger, ging es in unzähligen Serpetinen hoch zum Gilman`s Point, den wir nach 5 Stunden erreichten. An diesem Punkt gilt der Kilimanjaro als bestiegen,doch um den Berg endgültig zu bezwingen, gingen wir noch 1 ½ Stunden rund 200 Höhenmeter am Kraterrand weiter, bis wir pünktlich zum Sonnenaufgang das Dach Afrikas, den Uhuru Peak ( Freiheit ) mit 5895 Meter über Meer erreichten. So standen vier Schwarzbuben müde und glücklich auf dem Kilimanjaro. Nach einem Abstieg von 2 Tagen genossen wir während 6 Tagen noch eine tolle Safari in verschiedenen Nationalparks von Tansania. Georg Grolimund, Erschwil
In den Clubnachrichten Nr.127 - 2 - 2010 der SAC Sektion Hohe Winde erscheint am 19. März 2010 mein Kurzbericht mit dem Gipfelfoto vom Kilimanjaro, analog wie im Wochenblatt vom 18. Februar 2010 und auf www.regioonline.ch
Erschienen auf www.regioonline.ch im Juli 2010! Text und 2 Bilder von Rolf Kirchhofer!
Regio-Brauereitag 2010
4 Postautos voller BierliebhaberInnen genossen den interessanten Regio-Brauereitag, der sie in Etappen zu 4 Brauereien in der Region führte. Dabei konnten die Teilnehmer nebst 18 verschiedenen Biersorten auch willkommene Mahlzeiten zu sich nehmen. Unsere Tour führte
uns von Nuglar ( Schwarzbuebe Bier ) über Himmelried ( Chastelbach-Bier)
via Grellingen ( Steinegger-Bräu) nach Laufen ( Sauhofbräu ).
5 Alpengroupies ( Kilimanjaro - Team ) waren auch auf der heissen Bierfahrt 2010 mit dabei!
Im Brunnen beim Bierhüsli Himmelried! Foto: Silvia und Gilbert
Oberson.
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 9. September 2010 und auf www.regioonline.ch:
ERSCHWIL Im Sturzflug über das Dorf fliegen
Von oben: Während eines Kunstfluges mit dem Piloten Erich Stebler aus Nunningen erlebte Georg Grolimund, was es heisst, vertikal über das Heimatdorf Erschwil zu stürzen, um so eine ganz andere Dorfansicht geniessen zu können.
Erschienen im Mitteilungsblatt der Gemeinde Erschwil, November 2010:
Zwischenbericht
über das Projekt "Dorfbuch Erschwil" Im Frühlig 2010 fand eine Versammlung im alten Schulhaus von Erschwil statt, an welcher rund 30 Personen teilnahmen und sich über das Projekt informieren liessen. Inzwischen werden überall im Dorf Fotos, Geschichten und interessante Dokumente gesucht, die dem Herausgeber, Simon Lutz, zugestellt werden. Bisher wurden drei Bauernhöfe besucht, da diese speziell porträtiert werden. Alle Vereine, die Feuerwehr, der Forst wurden gebeten, bis Ende 2010 einen Bericht über ihre Vereine abzugeben. Bisher ist ein Bericht eingegangen, jener der Damen - und Frauenriege. Der Herausgeber, Simon Lutz, hat mehrere Tage im Gemeindearchiv recherchiert. Die Umgebung wurde etwas näher kennengelernt. Georg Grolimund hat Dorfansichten von früher 1 : 1 neu fotografiert, um "alt" und "neu" publizieren zu können. Wer interessante Fotos des Dorfes, der Familie ( auch Hochzeitsfotos ) besitzt, möge diese zur Verfügung stellen ( Georg Grolimund, Schmelzistrasse 49 ). Die Fotos werden abfotografiert und umgehend retourniert. Bitte jeweils alle Angaben über diese Dokumente machen. Besten Dank an alle, die mithelfen. Simon Lutz, 19. November 2010
Erschienen am 30. November 2010 im Jahr - und Heimatbuch "Dr Schwarzbueb" 2011, (Vernissage des Kalenders im S`Zäni, Breitenbach): Seite 114/115
Georg Grolimund, Erschwil
Am 24. Januar 2010 machten
sich vier Schwarzbuben auf, in Tansania den höchsten Punkt Afrikas,
den Kilimandscharo zu besteigen. Zum Team gehörten Georg Grolimund,
Christoph Wehrli, Raphael Haberthür, Iwan Borer und Elisabeth Haberthür
( ohne Bergbesteigung ). Um Mitternacht am 29. Januar zogen wir mit unseren Führern los. Im Lichte unserer Stirnlampen und mit der Unterstützung des Vollmondes wanderten wir sehr langsam die 1200 Höhenmeter den Berg hinauf. Vorbei an der Hans Meyer Cave, benannt nach dem deutschen Erstbesteiger, ging es in unzähligen Serpetinen hoch zum Gilman`s Point, den wir nach 5 Stunden erreichten. An diesem Punkt gilt der Kilimandscharo als bestiegen, doch um den Berg endgültig zu bezwingen, gingen wir noch 1 ½ Stunden rund 200 Höhenmeter am Kraterrand weiter, bis wir pünktlich zum Sonnenaufgang das Dach Afrikas, den Uhuru Peak ( Freiheit ) mit 5895 Meter über Meer erreichten. So standen vier Schwarzbuben müde und glücklich auf dem Kilimandscharo.
Uhuru Peak, 5895 Meter über dem Meeresspiegel.
Blick vom Uhuru Peak zum Gilman`s
Point und Stella Point. Nach einem Abstieg von 2 Tagen genossen wir während 6 Tagen noch eine tolle Safari in verschiedenen Nationalparks von Tansania. In Tansania wird Kisuaheli gesprochen. Englisch ist wixhtige Bildungs - und Verkehrssprache. daneben spricht man Bantu - Dialekte und hamitische Mundarten sowie an der Küste Arabisch. In Tansania heistt "Willkommen" karubi, "vielen Dank" heisst asante sana und "Hallo" heisst jambo.
P. S. Da ich die Fotos geschossen habe und den Bericht geschrieben, bin ich natürlich nicht auf dem Bild. Und weil meine Freunde Raphi, Christoph und Iwan mit unseren Bergführern Sinai und Paul posieren, sind es sogar fünf schwarze Buben, die da auf dem Uhuru - Peak stehen.
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 23. Dezember 2010, im Sport, Seite 16:
EINGESANDT
Skifahren
an der Hohen Winde:Die
Verhältnisse waren am Wochenende noch recht gut, bis die Wärme
kam. Bereits zum zweiten Mal konnte man an einem Wochenende noch vor Weihnachten
im Dezember 2010 im Schwarzbubenland Ski fahren.
WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2011: Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 10. Februar 2011, und in der Basellandschaftlichen Zeitung BZ online unter Mitmachen / Schnappschuss am 11. Februar 2011:
Matterhorn - ein "Nischenprodukt" 31. Januar: Das Matterhorn ( rechts von der Bildmitte ) von der Hohen Winde aus fotografiert. Foto: Georg Grolimund, Erschwil Wie wir alle wissen, sieht man im Solothurner Jura, im schönen Schwarzbubenland, vom Gipfel der Hohen Winde 1204 m. ü. M., das Matterhorn. Vom nahen Passwang, der genau gleich hoch ist, jedoch nicht. Der Grund dafür ist natürlich geografischer Natur. Wenn man ein auf einer Schweizer Karte ein Lineal zwischen Hohen Winde und Zermatt legt, sieht man warum. Die Gemmi über Leukerbad bildet eine Senke, eine Lücke. Links der Gemmi stehen die Dreitausender Balmhorn, Altels und Rinderhorn, rechts davon Gross Lohner, Chli Lohner und das Steghorn. Davor liegt die Niesenkette mit dem Niesen und dem Fromberghorn im Berner Oberland. Und die Gemmi macht deshalb für uns den Blick frei zum weltberühmten Matterhorn. Die Entfernung Hohe Winde - Matterhorn beträgt ca. 151 km. Luftlinie. Über 50 Prozent des Berges sind zu sehen. So hat es mein Vater mich gelehrt. In der Schule wurde ich noch in den Siebzigerjahren dafür ausgelacht. Georg Grolimund
Und auch online auf http://www.regioonline.ch/ mit eigenem Text von Rolf Kirchhofer und meinem Foto mit den eingefügten Bergnamen: Wer
hat schon mal das Matterhorn von unserer Region aus gesehen?
Regioonline.ch:
Also wir hätten das nicht gewusst: Dieses grossartige Bild von Georg
"Gago" Grolimund beweist: Vom Schwarzbubenland aus sieht man
das Matterhorn! Regioonline
Foto-Community " Multimediagalerie " Berge " Das Matterhorn
von der Hohen Winde aus gesehen community.regioonline.ch
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 27. Oktober 2011, unter AGENDA, Seite 19: LESERGALERIE Natürliches und Geografisches
Herbstimpression: Beim Durchstreifen der Wälder auf der Hohen Winde entdeckte der Fotograf eine Wiese, übersät mit farbenfrohen Fliegenpilzen in den schönsten Farben. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL Und auch
auf http://www.regioonline.ch/
kam dieses Bild online unter der Rubrik Die Woche in Bildern
mit folgendem Text: Fliegenpilzfamilie
auf der Hohen Winde.
Erschienen online am 2. November 2011 auf http://www.regioonline.ch/ mit folgendem Text und Foto ZVG SBB Cargo Basel: Fotoshooting mit Roger Federer und "seiner" Lok
"Anlässlich
der Loktaufe im Güterbahnhof Wolf mit National Suisse durften wir
vom SBBPersonal auf dem roten Teppich neben unserem grossen Tennisidol
Roger Federer posieren." Wer schon immer
einmal mit Roger Federer Zug fahren wollte, kann sich diesen Traum nun
erfüllen. Seit dem 23. September 2011 rollt die Nationale Suisse-Lokomotive
SBB Re 460 003-7 mit ihrem Markenbotschafter, dem Tennis-Star Roger Federer,
durch die Schweiz. Er leiht der Lokomotive nicht nur seinen Namen, sondern
repräsentiert auch die Unternehmenswerte von Nationale Suisse individuell,
erfolgreich und sympathisch. Die Lokomotive symbolisiert das Engagement
von Nationale Suisse für das Jahrhundertprojekt der Schweizer Verkehrsgeschichte,
den Gotthard-Basistunnel. Am Mittag des 28.10.2011 hat Roger Federer, Markenbotschafter von Nationale Suisse, im Basler Güterbahnhof die Nationale Suisse-Lokomotive getauft. Der Tennis-Weltstar leiht der Lokomotive nicht nur seinen Namen und sein Abbild, sondern er verkörpert auch die Unternehmenswerte des Schweizer Versicherers individuell, erfolgreich und sympathisch. Seit einem Monat ist die Nationale Suisse-Lokomotive im Schweizer Personenverkehr im Einsatz, am Mittag des 28. Oktober 2011 fand in Basel die offizielle Taufe statt. Den Taufakt führte Tennis-Ass Roger Federer aus. Auch für ihn ist dies ein besonderes Erlebnis: Eine Lokomotive habe ich bis jetzt noch keine getauft, erst recht nicht auf meinen Namen. Besonders freue ihn, dass Nationale Suisse für jeden Kilometer, den die Lokomotive zurücklege, die Roger Federer Foundation in Afrika unterstütze. Enge Verbindung zum Eisenbahnnetz Unterwegs mit Roger Federer Weitere Infos: www.Bahnonline.ch
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 3. November 2011, unter LESERGALERIE, Seite 7: LESERGALERIE Federerlok und SBB - Personal
Georg Grolimund aus Erschwil (4.v.l.) ist auch dabei: Anlässlich der Loktaufe im Güterbahnhof Wolf mit National Suisse durfte das SBB - Personal auf dem roten Teppich neben seinem grossen Tennisidol Roger Federer posieren. FOTO: ZVG SBB
Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 10. November 2011, ohne die Zündholzschachtel, mit 7 anderen Herbstbildern, unter HERBSTLICHES WOCHENBLATT, Seite 19:
HERBSTLICHES
WOCHENBLATT EINGESANDTES
UND REDAKTIONELLES
Siamesische Zwillinge:
Vereinte Glockenäpfel. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 24. November 2011, Seite 13: EINGESANDT Alpengroupies
feiern ein Viertel - Jahrhundert Am 19. November 2011 fand im Restaurant Rössli in Erschwil ein denkwürdiger Anlass statt. Der Privatclub Alpengroupies feierte sein 25 - jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest. Der Organisator, Georg Grolimund, konnte auf 188 durchgeführte Touren seit der Gründung im Jahre 1986 zurück blicken und durfte 41 Groupies und weitere Gäste begrüssen. Ein Jubiläumsfilm mit der Besteigung des Bishorns (4159 m) wurde gezeigt sowie Diashows des vergangenen Jahres. Nebst einer tollen Parodie von Divertimento mit Anja und Lea aus Erschwil wurde der Abend musikalisch von Edi Pflugi an der Orgel untermalt. Die jährliche Ehrung mit dem Zinnbecher an Diana Jermann fehlte nicht und es musste ein neuer Alpengroupie - Hero 2011, Iwan Borer, auserkoren werden. Mit einem Spaghetti - Festival aus der guten Küche von Philipp und Renate Straumann, Bildern von der Besteigung des Schreckhorns (4073 m), einem eindrücklichen Kurzfilm von der Gipfelbesteigung des Ararat (5137 m) in der Türkei mit 4 Freunden und einem speziellen Wettbewerb wurde der Anlass abgerundet. Bei diesem Wettbewerb musste man das Gewicht eines echten Meteoriten bestimmen. Sieben neue Touren prägen dann das Jahr 2012 und man arbeitet bereits an einer Bergsteigerreise nach Ecuador im Jahre 2013, um dort zwei Fünftausender und einen Sechstausender, den Chimborazo 6310 m. zu besteigen. Georg Grolimund, Erschwil
Erschienen online am 23. November 2011 auf http://www.regioonline.ch/ auf der Frontseite mit folgendem Titel und demselben Text und zusätzlich das Foto der Zinnbecherehrung 2011:
25 Jahre Alpengroupies
Zinnbecherehrung 2011
Am 19. November 2011 fand im Restaurant Rössli in Erschwil ein denkwürdiger Anlass statt. Der Privatclub Alpengroupies feierte sein 25 - jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest. Der Organisator, Georg Grolimund, konnte auf 188 durchgeführte Touren seit der Gründung im Jahre 1986 zurück blicken und durfte 41 Groupies und weitere Gäste begrüssen. Ein Jubiläumsfilm mit der Besteigung des Bishorns (4159 m) wurde gezeigt sowie Diashows des vergangenen Jahres. Nebst einer tollen Parodie von Divertimento mit Anja und Lea aus Erschwil wurde der Abend musikalisch von Edi Pflugi an der Orgel untermalt. Die jährliche Ehrung mit dem Zinnbecher an Diana Jermann fehlte nicht und es musste ein neuer Alpengroupie - Hero 2011, Iwan Borer, auserkoren werden. Mit einem Spaghetti - Festival aus der guten Küche von Philipp und Renate Straumann, Bildern von der Besteigung des Schreckhorns (4073 m), einem eindrücklichen Kurzfilm von der Gipfelbesteigung des Ararat (5137 m) in der Türkei mit 4 Freunden und einem speziellen Wettbewerb wurde der Anlass abgerundet. Bei diesem Wettbewerb musste man das Gewicht eines echten Meteoriten bestimmen. Sieben neue Touren prägen dann das Jahr 2012 und man arbeitet bereits an einer Bergsteigerreise nach Ecuador im Jahre 2013, um dort zwei Fünftausender und einen Sechstausender, den Chimborazo 6310 m. zu besteigen. Georg Grolimund, Erschwil
Erschienen online am 16. Dezember 2011 auf http://www.regioonline.ch/ auf der Frontseite:
Sturmmeldungen
von heute Freitag:
Tanne in Brislach abgebrochen - zum Glück ohne Verletzte
Erschienen auf www.regioonline.ch am 3. Februar 2012! Endlich Schnee im Schwarzbubenland
Nun ist endlich auch bei uns im Schwarzbubenland der Winter eingekehrt. Momentan messe ich in Erschwil stolze 38 cm Schneehöhe. Georg Grolimund, Erschwil
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